Die ersten Schritte - was tun im Trauerfall

Die ersten Schritte im Trauerfall

Wenn ein Mensch gestorben ist, oder der nahe Tod bevorsteht, dann wissen wir oft nicht wie wir handeln sollen. Wir können noch so gut vorbereitet sein auf den Tod eines lieben Menschen oder plötzlich überrascht werden; – wenn der Tod eingetreten ist, fühlen sich die Dinge meist ganz anders an, als wir es uns vorher vorgestellt haben.

Zunächst einmal: Sie haben Zeit

Nichts muss so schnell getan werden, dass Sie nicht erst einmal innehalten können, um zu begreifen, was geschehen ist.
Die Toten gehören zu den Angehörigen und Sie bestimmen, was als nächstes geschehen soll.

 

Wenn ein Mensch gestorben ist, oder der nahe Tod bevorsteht, dann wissen wir oft nicht wie wir handeln sollen. Wir können noch so gut vorbereitet sein auf den Tod eines lieben Menschen oder plötzlich überrascht werden; – wenn der Tod eingetreten ist, fühlen sich die Dinge meist ganz anders an, als wir es uns vorher vorgestellt haben.

Zunächst einmal: Sie haben Zeit

Nichts muss so schnell getan werden, dass Sie nicht erst einmal innehalten können, um zu begreifen, was geschehen ist.
Die Toten gehören zu den Angehörigen und Sie bestimmen, was als nächstes geschehen soll. 

Ausstellung des Totenscheins

Zu Hause

Ist jemand zu Hause gestorben ist, können Sie sich Zeit nehmen, sich an das Sterbebett setzen, da sein, wahrnehmen und innehalten.
Ein Totenschein darf frühestens drei Stunden nach dem Tod ausgestellt werden. Deswegen ist es kein Problem, wenn zum Beispiel der Tod in der Nacht eingetreten ist, dass Sie den Arzt/die Ärztin erst am nächsten Morgen über den Todesfall informieren. Diese stellen dann die Todesbescheinigung aus.
Am besten ist es, wenn der Hausarzt/die Hausärztin den Totenschein ausstellt, denn dieser/diese kennt die Krankengeschichte.
Wenn dies nicht möglich ist und ein Notarzt/-ärztin kommt, ist es hilfreich, wenn Sie die Krankengeschichte erläutern können.

Krankenhaus, Pflegeheim, Senioreneinrichtung, Hospiz…

Stirbt ein Mensch im Krankenhaus, im Pflegeheim, in der Senioreneinrichtung oder im Hospiz, dann kümmern sich die Angestellten der jeweiligen Einrichtung um die Benachrichtigung des Arztes/der Ärztin.

Rufen Sie uns an Tel: 0152 0630 7864 – wir sind 24 h für Sie erreichbar und bundesweit für Sie da.

 

Wir stehen Ihnen zur Seite und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte und Ihre Fragen.

Vielleicht ist Ihnen etwas über die Wünsche des/der Verstorbenen über die Art und den Ort der Bestattung bekannt.  Vielleicht gibt es sogar Aufzeichnungen zur Gestaltung einer Abschiedsfeier.

Wichtige Dokumente

Eine Liste wichtiger Dokumente, die Sie zur Hand haben sollten, können Sie hier herunterladen.
Wenn Sie keine Dokumente finden können, sind die Eckdaten wichtig, damit ich die notwendige Dokumente erneut bei den entsprechenden Ämtern anfordern kann, um die Beurkundung vornehmen zu können.

 

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Unternehmen zu Ihnen passt, dann ist es in einem ersten Gespräch hilfreich abzufragen, ob Sie bei allen Schritten, die nun folgen, einbezogen werden.

Fragen Sie, ob Ihre Wünsche erfüllt werden können. Je transparenter ein Unternehmen arbeitet, umso sicherer können Sie sein, dass mit Ihrem/Ihrer Verstorbenen gut umgegangen wird.